Eine österreichische Erfolgsgeschichte

Die Vitacan Gründer suchten vor Jahren nach einem Aufbaumittel für den SPORT und um der ALTAGSBELASTUNG entgegenzuwirken. Sie fanden Dr. Lohninger Biochemieprofessor an der Universität Wien. Dieser kannte ein Produkt das im Spitzensport erfolgreich zum Ausgleich der körperlichen Defizite eingesetzt wurde. Damals ein Vorläufer der Vitacan Linie von funktionellen Getränken.

Die Besonderheit: Prof. Dr. Lohninger hatte eine Technologie entwickelt, um die positive Bioresonanz meßbar zu machen.

Die Ergebnisse waren so beeindruckend, dass Vitacan 1994 führende Ärzte, Biochemiker, Ernährungs- und Sportwissenschafter beauftragte das Getränk zu analysieren und zu verbessern. Nach 3 Jahren Forschung und Verbesserung bezüglich Geschmack, Convenience und Bekömmlichkeit der Produkte erreichte Vitacan erstmal im Oktober 1997 den EInzelhandel.

Das Getränk war so neuartig in Funktion und Konzept, dass es dafür keine Bezeichnung gab. Dr. Lohninger teilt dazu seine Erfahrung: 'Wir meldeten Vitacan bei der Bundesanstalt für Lebensmittelkontrolle und Forschung an und mussten feststellen, dass die einzigartigen Inhaltsstoffe und Wirkung in keine der bereits bestehenden Kategorien passt.“ Vitacan war weder Limonade, noch ein isotonisches oder ein Mineralsalzgetränk und schon gar kein Energy Drink.

Eine neue Kategorie im Lebensmittel-Kodex war geboren, der erste Support Drink.

Hermann MAIER

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